KARE

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Das Projekt KARE untersucht wie sich Klimaänderungen lokal auswirken und welche Folgen für die Kommunen des Bayerischen Oberlandes insbesondere im Hinblick auf Starkregenereignisse damit verbunden sind. Ziel des Projektes ist es, die Städte und Gemeinden des Oberlandes für die Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren und gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft praxisrelevante Instrumente für das kommunale Starkniederschlags-Risikomanagement zu entwickeln und zu testen. 

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und ist eingebettet in die bundesweite Forschungsinitiative RegIKlim (Regionale Informationen zum Klimahandeln).

Hier finden Sie weitere Informationen zu den geförderten Projekten.

Abbildung 1

 

Aktuelles

KARE beim KIT-Tag der offenen Tür und Naturschutztag Landratsamt Garmisch-Partenkirchen
KARE beim KIT-Tag der offenen Tür und Naturschutztag Landratsamt Garmisch-Partenkirchen

Das Projekt KARE war auf zwei lokalen Veranstaltungen vertreten, welche die Gelegenheit boten, Fragen der lokalen Bürger*innen und Interessenverter*innen zu beantworten.

Gemeinsam Zukunft gestalten - Szenarienworkshop in Garmisch-Partenkirchen
Gemeinsam Zukunft gestalten - Szenarienworkshop in Garmisch-Partenkirchen

Am 27. September 2022 fanden sich im Rathaus von Garmisch-Partenkirchen 14 Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft ein, um im Rahmen des KARE-Projektes gemeinsam mit dem Projektteam Zukunftsszenarien für den Markt Garmisch-Partenkirchen zu entwickeln.

Wie kann in Weilheim die Zukunft aussehen?
Wie kann in Weilheim die Zukunft aussehen?

Am 27. Juli 22 fand in Weilheim der erste KARE-Workshop zur Erarbeitung von Zukunftsszenarien gemeinsam mit 24 Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft statt.

Beitrag in der BR-Abendschau zum Thema Starkregen
Beitrag in der BR-Abendschau zum Thema Starkregen

Was passiert bei Starkregen in der Stadt Weilheim? Warum brauchen wir Modellierungen für Starkregen? Das wird im BR-Abendschau-Beitrag vom 28.07.2021 erklärt.

Erste Ergebnisse der Haushalts- und Unternehmensbefragung
Erste Ergebnisse der Haushalts- und Unternehmensbefragung

Seit Ende des letzten Jahres wurden Befragungen von 1.650 Privathaushalten, 600 Firmen und 94 Kommunen im Oberland mit überraschenden Ergebnissen durchgeführt.

Eine Schwammstadt als Möglichkeit zur Klimaanpassung bei Starkregen
Eine Schwammstadt als Möglichkeit zur Klimaanpassung bei Starkregen

Die Forschungsarbeiten in KARE zielen auf die Verringerung der Auswirkungen von Starkregenereignissen ab. Eine mögliche Option in diesem Zusammenhang ist die Umgestaltung von Städten und Wohngebieten in Richtung auf eine „Schwammstadt“.