Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Projekt.

Umgang von Unternehmen mit Überflutungsrisiken
Umgang von Unternehmen mit Überflutungsrisiken

Flutereignisse als Folge von Extremwetter haben negative Folgen für Unternehmen und die regionale Wirtschaft. Die hohen Staatshilfen für unversicherte Schäden durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 in Deutschland führten zu einer Diskussion über die richtige Risikoaufteilung zwischen Staat und privaten Akteuren. Um einzuschätzen, wie Unternehmen mit Überflutungsrisiken umgehen und wie sie die Rolle des Staats bzw. potenzielle Politikmaßnahmen bewerten, wurde im Rahmen des KARE-Projekts 2021/2022 eine Umfrage unter etwa 600 Unternehmen (in einer 2021 nicht betroffenen, aber risikoreichen Region) durchgeführt.

Drei Irrtümer beim Thema Starkregen
Drei Irrtümer beim Thema Starkregen

Dr. Anne von Streit (LMU München) stellt im Interview Stefan Drexlmeier (Energiewende Oberland) die Ergebnisse einer Bürgerbefragung von 1.600 Personen in der Region Oberland vor. 

Bayerischer Klimaforscher zwischen Frust und Hoffnung
Bayerischer Klimaforscher zwischen Frust und Hoffnung

Seit Jahrzehnten warnen die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass wir unser Verhalten auf der Erde drastisch ändern müssen. Trotzdem geschieht der Wandel nur langsam. Wie gehen Klimaforscher mit diesem Dilemma um?

Wie können sich Kommunen auf Starkregenereignisse vorbereiten?
Wie können sich Kommunen auf Starkregenereignisse vorbereiten?

Eine Verkettung von außergewöhnlichen Phänomenen führte dazu, dass das Jahr 2016 in Bayern als Hochwasserjahr in die Geschichte eingehen wird. Aufgrund einer außergewöhnlichen Wetterlage, die sich ungewöhnlich lange über Mitteleuropa hielt, bildeten sich mehrfach Unwetter mit vielen ortsfesten Gewitterzellen mit hoher Intensität.

Interkommunales Klima-Anpassungsnetzwerk
Interkommunales Klima-Anpassungsnetzwerk

LMU München und Bürgerstiftung Energiewende Oberland suchen 6-10 Kommunen zur Teilnahme am ersten „Klima-Anpassungsnetzwerk“ im Oberland im Rahmen des Förderprojektes KARE 2.0

RegIKlim-Statuskonferenz
RegIKlim-Statuskonferenz

KARE präsentierte auf der 3. Statuskonferenz der RegIKlim Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin-Spandau am 19. und 20.9.2023 seine Zwischenergebnisse und erfuhr einen intensiven Austausch mit den weiteren fünf bundesweit geförderten Modellregionen der Maßnahme. Ziel der Veranstaltung war, die Projekte zu vernetzen und die in den einzelnen Modellregionen entwickelten Klimadienste für die regionale und kommunale Klimaanpassung zur Diskussion zu stellen. 

The Robustness of the Derived Design Life Levels of Heavy Precipitation Events in the Pre-Alpine Oberland Region of Southern Germany
The Robustness of the Derived Design Life Levels of Heavy Precipitation Events in the Pre-Alpine Oberland Region of Southern Germany

Die Extremwertanalyse (EVA) ist ein bewährtes Verfahren zur Ableitung hydrometeorologischer Bemessungswerte für Infrastrukturen, die extremen Ereignissen standhalten müssen. Da im Zuge des Klimawandels zunehmend Extremereignisse mit höherem Gefährdungspotenzial auftreten, werden Abwandlungen der EVA eingeführt, bei denen die statistischen Eigenschaften nicht mehr als konstant angenommen werden, sondern sich im Laufe der Zeit verändern. 

Das KARE-Projekt war erfolgreich auf der EGU 2023 General Assembly vertreten
Das KARE-Projekt war erfolgreich auf der EGU 2023 General Assembly vertreten

Das Projekt KARE war mit vier Vorträgen erfolgreich auf der EGU 2023 vertreten, die vom 23. bis 28. April 2023 im Vienna International Center stattfand. In den Vorträgen von Annika Schubert (LMU), David Feldmann (BØ), Dr. Gamze Koç (KIT), und Brian Böker (KIT) wurden Ziele und Methoden des Projekts sowie die Bedeutung der Region in Bezug auf Starkniederschlagsereignisse hervorgehoben.

2. Arbeitsbericht - Starkregenrisikomanagement im Oberland und im Landkreis Landsberg am Lech
2. Arbeitsbericht - Starkregenrisikomanagement im Oberland und im Landkreis Landsberg am Lech

Im November 2021 und März 2022 wurden im Rahmen des Projektes KARE die Gemeinden im Oberland sowie im Landkreis Landsberg am Lech mittels eines Online‐Fragebogens zu ihren Aktivitäten sowie Unterstützungsbedarfen im Bereich Klimaanpassung und Starkregenrisikomanagement befragt.

1. Arbeitsbericht Klimaanpassung im Oberland
1. Arbeitsbericht Klimaanpassung im Oberland

Der Arbeitsbericht stellt die Befragungsergebnisse zum Stand der Klimaanpassung sowie Klimaschutz im Oberland und im Landkreis am Lech dar und gibt Handlungsempfehlungen.

Vorstellungsfilm der RegIKlim-Projekte
Vorstellungsfilm der RegIKlim-Projekte

Interviews mit den Experten aus den RegIKlim-Projekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Extremwetterschäden: Wer trägt die Verantwortung?
Extremwetterschäden: Wer trägt die Verantwortung?

Dr. Anne von Streit diskutierte als Podiumsgast am 15.11.2022 im Rahmen des Max-Planck-Forums München „Extremwetterschäden: Wer trägt die Verantwortung“ das Für und Wider der Einführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden.

KARE-Projektkoordinatoren an RegIKlim-Empfehlungspapier beteiligt
KARE-Projektkoordinatoren an RegIKlim-Empfehlungspapier beteiligt

KARE-Projektkoordinatoren an RegIKlim-Empfehlungspapier beteiligt, das aufzeigt, wie Forschung zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen in Gemeinden und Regionen beitragen und effektiv weiterentwickelt werden kann.

Kommunales Starkregen-Risikomanagement als Gemeinschaftsaufgabe
Kommunales Starkregen-Risikomanagement als Gemeinschaftsaufgabe

Dr. Anne von Streit präsentierte am 24.11.2022 KARE-Zwischenergebnissen bei der Geographischen Gesellschaft in München.

KARE-Haushaltsbefragung: Private Vorsorge gegen Starkregen und daraus resultierende Überflutungsschäden
KARE-Haushaltsbefragung: Private Vorsorge gegen Starkregen und daraus resultierende Überflutungsschäden

Private Vorsorge spielt eine wichtige Rolle im Hochwasserschutz. Welche Maßnahmen werden im Oberland von Privathaushalten bereits umgesetzt?

Simulierte Überflutungen in der Stadt Weilheim
Simulierte Überflutungen in der Stadt Weilheim

Die Gefährdung der beiden Pilotkommunen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen durch Starkregen und der daraus resultierenden Sturzfluten wird mit Hilfe hydraulischer Modelle simuliert.

Near surface roughness estimation: A parameterization derived from artificial rainfall experiments and two-dimensional hydrodynamic modelling for multiple vegetation coverages
Near surface roughness estimation: A parameterization derived from artificial rainfall experiments and two-dimensional hydrodynamic modelling for multiple vegetation coverages

Roughness is the key parameter for surface runoff simulations. This study aims to determine robust Manning resistance coefficients on the basis of consecutive artificial rainfall experiments on natural hillslopes available in literature, obtained at 22 different sites with different degrees of vegetation cover and type.

KARE beim KIT-Tag der offenen Tür und Naturschutztag Landratsamt Garmisch-Partenkirchen
KARE beim KIT-Tag der offenen Tür und Naturschutztag Landratsamt Garmisch-Partenkirchen

Das Projekt KARE war auf zwei lokalen Veranstaltungen vertreten, welche die Gelegenheit boten, Fragen der lokalen Bürger*innen und Interessenverter*innen zu beantworten.

Gemeinsam Zukunft gestalten - Szenarienworkshop in Garmisch-Partenkirchen
Gemeinsam Zukunft gestalten - Szenarienworkshop in Garmisch-Partenkirchen

Am 27. September 2022 fanden sich im Rathaus von Garmisch-Partenkirchen 14 Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft ein, um im Rahmen des KARE-Projektes gemeinsam mit dem Projektteam Zukunftsszenarien für den Markt Garmisch-Partenkirchen zu entwickeln.

Wie kann in Weilheim die Zukunft aussehen?
Wie kann in Weilheim die Zukunft aussehen?

Am 27. Juli 22 fand in Weilheim der erste KARE-Workshop zur Erarbeitung von Zukunftsszenarien gemeinsam mit 24 Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft statt.

Beitrag in der BR-Abendschau zum Thema Starkregen
Beitrag in der BR-Abendschau zum Thema Starkregen

Was passiert bei Starkregen in der Stadt Weilheim? Warum brauchen wir Modellierungen für Starkregen? Das wird im BR-Abendschau-Beitrag vom 28.07.2021 erklärt.

Erste Ergebnisse der Haushalts- und Unternehmensbefragung
Erste Ergebnisse der Haushalts- und Unternehmensbefragung

Seit Ende des letzten Jahres wurden Befragungen von 1.650 Privathaushalten, 600 Firmen und 94 Kommunen im Oberland mit überraschenden Ergebnissen durchgeführt.

Eine Schwammstadt als Möglichkeit zur Klimaanpassung bei Starkregen
Eine Schwammstadt als Möglichkeit zur Klimaanpassung bei Starkregen

Die Forschungsarbeiten in KARE zielen auf die Verringerung der Auswirkungen von Starkregenereignissen ab. Eine mögliche Option in diesem Zusammenhang ist die Umgestaltung von Städten und Wohngebieten in Richtung auf eine „Schwammstadt“. 

Modelling Precipitation Intensities from X-Band Radar Measurements Using Artificial Neural Networks
Modelling Precipitation Intensities from X-Band Radar Measurements Using Artificial Neural Networks

Radar data may potentially provide valuable information for precipitation quantification, especially in regions with a sparse network of in situ observations or in regions with complex topography. Therefore, our aim is to conduct a feasibility study to quantify precipitation intensities based on radar measurements and additional meteorological variables.

Welches Wetter wünscht Ihr euch in 30 Jahren?
Welches Wetter wünscht Ihr euch in 30 Jahren?

Überschwemmte Straßen, volle Keller, verwüstete Gärten durch Hagel oder Risse im Boden nach zu langer Trockenheit. Dies alles waren Auswirkungen von Wetterereignissen, die Schülerinnen und Schüler aus während ihren Wetterbeobachtungen im Projekt KARE-CS festgestellt haben.

Befragung von Unternehmen
Befragung von Unternehmen

Die LMU München und das ifo Institut München führen gemeinsam mit dem SOKO Institut eine Befragung von Unternehmen im Oberland zu den Auswirkungen von Überflutungen in der Folge von Starkregenereignissen durch.

Befragung von Privathaushalten
Befragung von Privathaushalten

Die LMU München führt gemeinsam mit dem SOKO Institut eine Befragung von Privathaushalten im Oberland zu Schäden durch Überflutungen in der Folge von Starkregenereignissen durch.

Klimawissen und Klimahandeln | Befragung von Kommunen im Oberland
Klimawissen und Klimahandeln | Befragung von Kommunen im Oberland

Wie gehen Kommunen im Oberland mit dem Thema Klimawandel um und wie bereiten sie sich auf den Klimawandel vor? Wo sehen Kommunen aktuell Handlungsbedarf bei den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung?

Klimawandel im Oberland - Modellierung des Oberlands
Klimawandel im Oberland - Modellierung des Oberlands

Wieso kommt es vermehrt zu Starkregenereignissen? Wie können wir das im Oberland modellieren? Prof. Dr. Stefan Emeis und sein Team erklären, wie die vorhandenen Modelle auf das Oberland übertragen werden können und präsentieren erste Ergebnisse.

Klimawandel im Oberland - Auf was müssen wir uns einstellen?
Klimawandel im Oberland - Auf was müssen wir uns einstellen?

Starkregenereignisse haben den Sommer 2021 im Oberland geprägt. Im Interview mit Prof. Dr. Matthias Garschagen geht es um die Frage, ob diese Extremwetterereignisse bereits als Signale des Klimawandels vor unserer Haustür interpretiert werden können.

Besuch vom
Besuch vom "Wetterfrosch"

Die Wettermessungen im Projekt KARE-CS haben im Moment Pause und wir bereiten uns auf den abschließenden Aktionstag mit den drei beteiligten Schulen aus Garmisch-Partenkirchen, Geretsried und Lenggries vor.

Erste Ergebnisse zur Wetter- und Klimakompetenz von Schülern
Erste Ergebnisse zur Wetter- und Klimakompetenz von Schülern

Die ersten Ergebnisse zur Messreihe 2020 wurden im September 2020 auf der 6. Österreichische Citizen Science Konferenz vorgestellt und in Proceedings of Science veröffentlicht.

Mit welchen Auswirkungen des Klimawandels auf das Wetter müssen wir im Oberland rechnen?
Mit welchen Auswirkungen des Klimawandels auf das Wetter müssen wir im Oberland rechnen?

2021 war deutlich von Extremwetter-Ereignissen geprägt. Ob in Deutschland, mit den verheerenden Unwettern im Ahrtal und im Oberland oder auch Hitzewellen und Waldbrände in Canada und Südeuropa.

KARE-CS Erfahrungsbericht Sarina Haushofer
KARE-CS Erfahrungsbericht Sarina Haushofer

Erfahrungsbericht von Sarina Haushofer, die mit dem St.-Ursula-Gymnasium Schloss Hohenburg Lenggries an dem Projekt teilgenommen hat.

BR-Artikel: Weniger Beton, mehr Grün
BR-Artikel: Weniger Beton, mehr Grün

Achtmal so groß wie der Bodensee ist die versiegelte Fläche in Bayern. Die luftdichten Böden können kein Regenwasser aufnehmen, das Hochwasserrisiko steigt. Doch Kommunen können vorbeugen: durch weniger Versiegelung und natürlichen Hochwasserschutz.

Das Wetter im Oberland vor 130 Jahren und heute
Das Wetter im Oberland vor 130 Jahren und heute

Hat es in diesem Jahr zu viel geregnet? Warum weichen die Ergebnisse von Wetter-Messgeräten, die nah beieinander stehen, trotzdem voneinander ab? Und wie hat sich der Niederschlag in den letzten 130 Jahren verändert? 

KARE-Umfrage
KARE-Umfrage

Im Bereich Klimaschutz sind viele Kommunen und Organisationen wie Ämter, Kammern oder Vereine im Oberland bereits aktiv. Aber wie sieht es bei der Anpassung an den Klimawandel aus?

KARE befragt Privathaushalte im Oberland zu Schäden durch Unwetter
KARE befragt Privathaushalte im Oberland zu Schäden durch Unwetter

Wie hoch sind die Schäden durch Extremwetterereignisse wie Starkregen und dadurch ausgelöste Überflutungen bei Privathaushalten im Oberland? Nehmen Privathaushalte diese Risiken wahr?

Klimawandel und Starkregen im Oberland
Klimawandel und Starkregen im Oberland

Seit einiger Zeit wird ein verstärktes Auftreten von Starkregenereignissen und damit verbundenen Überflutungen im Oberland beobachtet. Wie hängt dieses Phänomen mit dem Klimawandel zusammen und kann es anhand der vorliegenden Daten belegt werden?

Unternehmens-Umfrage zum Thema Klimaanpassung
Unternehmens-Umfrage zum Thema Klimaanpassung

Das Projekt KARE plant eine Umfrage unter ungefähr 600 Unternehmen im Oberland

Sturzflutmodell Weilheim und Garmisch-Partenkirchen
Sturzflutmodell Weilheim und Garmisch-Partenkirchen

Die Gefährdung der beiden Pilotkommunen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen durch Starkregen und der daraus resultierenden Sturzfluten wird anhand hydraulischer 2D-Modelle ermittelt.

Projektauftakt
Projektauftakt "RegIKlim"

Die vom Institut Raum und Energie organisierte Auftaktveranstaltung für die BMBF-Fördermaßnahme "RegIKlim" war ein großer Erfolg. Im Rahmen von RegIKlim werden neben dem Projekt KARE im Oberland weitere fünf Regionen in Deutschland mit Projekten gefördert.

Es wird wärmer und Regen wird intensiver
Es wird wärmer und Regen wird intensiver

An der digitalen Auftaktveranstaltung des neuen von BMBF geförderten Verbundprojektes KARE (Klimaanpassung in der Region Oberland) nahmen knapp 80 Personen aus dem Oberland teil.

SchülerInnen forschen im Oberland
SchülerInnen forschen im Oberland

Starkregen, Gewitter, Hitzetage – wie betroffen sind wir wirklich? Dieser und anderer Fragen rund um die Wetterbeobachtung gingen rund dreißig TeilnehmerInnen des Bürgerwissenschaftsprojekts KARE-CS im Sommer 2020 nach. 

Digitaler Auftakt zum Projekt KARE
Digitaler Auftakt zum Projekt KARE

Bei dieser Veranstaltung stellen wir Ihnen kurz die wichtigsten Fakten zum Projekt und zum Stand der Forschung in Sachen Klimawandel (Extremwetterereignisse) im Oberland vor. 

Klimaanpassung auf regionaler Ebene

Elisabeth Freundl (Projektkoordinatorin und stellv. Vorsitzende) im Interview mit Stefan Drexlmeier (Vorstandsvorsitzender) zu den neuen Projekten rund um das Thema Klimaanpassung der Bürgerstiftung Energiewende Oberland.

Klimaanpassung im Oberland
Klimaanpassung im Oberland

Gewitter, Sturzflut und Überschwemmungen- Welche konkreten Klimaveränderungen sind im Oberland zu erwarten? Welche Anpassungsmaßnahmen sind notwendig und sinnvoll?